DOKUMENTATION – BERICHT NACH CT-UNTERSUCHUNG
  1. Die Untersuchung sollte 3 getrennte Fotoserien enthalten: a. Übersichtfenster, b. Knochenfenster, c. seitliches Übersichtfenster Foto (“Pilot”).
  2. Die gewählte Schicht sollte die dünnste erhältliche Schicht sein. Sie muss für die gesamte Prüfung fest sein! Nicht so, wie in der Standarduntersuchung, bei der normalerweise in den Schichten an der Schädelbasis die Schicht z.B. 0,625 misst, und in den höheren Schichten z.B. 1.3. Hier MÜSSEN alle Schichten gleich dick sein. Am besten 0.625, aber auch 1.0 oder 1.3 für die älteren CT-Apparate sind zugelassen.
  3. Der Gantry-Winkel (gantry angle) muss auf 0 (Null) eingestellt sein. Ohne irgendwelche Verdrehung – die Einstellung der Schichten sollte vertikal zur langen Achse des Körpers des Patienten sein.
  4. Das Untersuchungsfeld sollte das Gebiet des gesamten Kopfes (nicht nur des Knochendefektes umfassen) – die optimale Einstellung ist die Untersuchung vom Hals bis zur Luft über der Kopfspitze.
  5. Alle Dateien sollten als DICOM-Dateien in drei Serien komprimiert sein – die erste mit Dateien 1 bis xxx Knochenfenster, die zweite mit Dateien 1 bis xxx Übersichtfenster, die dritte – “Pilot”. Die Konversion sollte durch die Applikation oder PACS eFilm oder eine andere entsprechende Applikation durchgeführt werden, um 3 getrennte Kataloge für die Übersicht in den Standardapplikationen des Typs DICOM viewer – wie eFilm, DICOM Works usw. zu erhalten.
  6. Wenn es möglich ist, sollte ein Screenshot mit der Lage der Schichten wie im folgenden Beispiel beigefügt sein.
  7. Ein gewünschter Zusatz sind Übersichtfotos der Schädel-,Seiten-, Stirnprojektion (p-a) sowie Town-Projektion, in DICOM-Dateien gespeichert.
  8. Ein gewünschter Zusatz sind Fotos des Patienten – Seite, en face und ¾.

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